Unser
Stresstest

Vitango® – natürlich bei anhaltendem Stress

Müde, erschöpft und antriebslos?

Es ist nicht einmal Zeit für die Mittagspause, aber die Konzentration lässt nach? Der bloße Gedanke an den Berg schmutziger Wäsche wirkt jetzt schon erschöpfend? Und die ständige Erreichbarkeit löst ein Gefühl von Anspannung und Reizbarkeit aus? Das könnten Symptome von anhaltender Stressbelastung sein. Doch sobald wir unter Stress leiden, sollten wir aktiv werden. Denn chronischer Stress wirkt sich auf unseren Körper negativ aus.

Hier hilft das pflanzliches Arzneimittel Vitango® mit dem Rosenwurz-Extrakt WS® 1375. Vitango® lindert typische stressbedingte Symptome mit Beschwerden wie Erschöpfung und Anspannung.

Doch wie genau wirkt Vitango®? Was macht das pflanzliches Arzneimittel so einzigartig? Und wem kann Vitango® helfen?

Die besondere Wirkung von Rosenwurz-Extrakten

Für Rhodiola-Extrakte konnte in Laboruntersuchungen gezeigt werden, dass die in stressigen Phasen erhöhte Ausschüttung von Stresshormonen normalisiert wird. Der durch Stress erhöhte Cortisolspiegel wird reduziert.

Diese experimentellen Untersuchungen zeigten auch, dass der unter Stress aus dem Ruder geratene Energiestoffwechsel in der Folge verbessert und die Bildung des wichtigsten Energielieferanten in den Zellen, das ATP (Adenosintriphosphat), gefördert werden kann.*


* Wegener, T.; Rosenwurz – Arzneipflanze mit hohem adaptogenem Potential, Phytokompass 2021, Nr. 1, 26-30.

Anghelescu I-G. et al, Stress management and the role of Rhodiola rosea: a review. Int J Psychiatry Clin Pract 2018. DOI: 10.1080/13651501.2017.1417442

Wie wirkt Vitango®?

Vitango® ist pflanzlich. Es enthält den hochwertigen Extrakt aus Rosenwurz: Rhodiola-Extrakt WS® 1375. Dieser Extrakt unterstützt bei anhaltendem Stress. Vitango® lindert belastende Stress-Symptome. In der Folge wirkt sich das gemilderte Stressempfinden positiv auf unseren Energiehaushalt und die Leistungsfähigkeit aus. Müdigkeit und Erschöpfung sowie Anspannung und Reizbarkeit in stressigen Situationen lassen nach, man behält mehr Selbstkontrolle und einen klaren Kopf.

Im Vergleich zu den sogenannten „Wachmachern“ wie Kaffee oder Tee, wirkt der Rhodiola rosea-Extrakt WS® 1375 in Vitango® anders. Gängige „Wachmacher“ stellen oft nur kurzfristig mehr Energie bereit. Bei ihnen nehmen Erschöpfung und Stressempfinden beim Nachlassen der Wirkung oft sogar zu. Der im Arzneimittel Vitango® enthaltene Wirkstoff Rhodiola rosea-Extrakt WS® 1375 kann hingegen dabei helfen, bei einem Zuviel an Stress die Auswirkungen von typischen Beschwerden wie Müdigkeit oder Erschöpfung auf natürliche und nachhaltige Weise zu mildern. In der Folge hat man wieder mehr Energie.

Die anpassungsfähige Rosenwurz – Ausgangsstoff für Vitango®

Rosenwurz (Rhodiola rosea L.) gehört zur Familie der Dickblattgewächse (Crassulaceae).

Rosenwurz ist eine besonders widerstandsfähige Pflanze. Sie wächst fast auf der gesamten Nordhalbkugel. Doch besonders gut gedeiht sie in arktischen Gebieten. Und oft will sie hoch hinaus. Rhodiola rosea wurde bereits in 4.500 Metern Höhe gefunden. Häufig kommt sie allerdings in Gebirgsregionen bis 2.800 Meter vor.

So ist es wenig überraschend, dass die sukkulente Pflanze hierzulande nur wenig bekannt ist. In Skandinavien und Russland gehört sie jedoch zu den Klassikern der pflanzlichen Arzneimittel. Dort kommt Rhodiola rosea häufig vor, denn sie wächst auch auf kargen Böden und verträgt Kälte gut.

Feuchte Böden mag sie allerdings besonders, sodass sie die skandinavische Fjellregion schätzt. Die Pflanze mit der gelben Blüte wächst dort häufig oberhalb der Nadelwaldgrenze auf feuchten Klippen-Absätzen. Sie ist jedoch nicht anspruchsvoll: Rosenwurz gedeiht auch auf sandige Böden und Silikatgestein gut. Obwohl sie die pralle Sonne mag, kann sie sich aber auch im Halbschatten entfalten.

Rosenwurz – Die bewegte Geschichte der Heilpflanze

Die Rosenwurz als Heilpflanze ist seit vielen Jahrhunderten bekannt. Die älteste Erwähnung stammt von 77 n. Chr. Damals beschrieb der griechische Arzt Dioskurides bereits die medizinische Anwendung von „rodia riza“. Auch bei den Wikingern war die Heilpflanze beliebt, die sie als Tee einnahmen. Sie erhofften sich davon mehr Kraft und Ausdauer.

Auch lange Zeit nach den Wikingern wurde Rosenwurz in Russland und in den skandinavischen Ländern angewendet. Die Wurzel sollte die körperliche Ausdauer erhöhen, gegen Müdigkeit helfen und nervöse Störungen bekämpfen.

Hierzulande wird sie spätestens seit dem 16. Jahrhundert verwendet. 1542 beschrieb der Tübinger Arzt und Botaniker Leonhart Fuchs Rosenwurz in seinem Kräuterbuch**. Ihren lateinischen Namen erhielt sie erst Jahrzehnte später durch den schwedischen Botaniker Carl von Linné. Er taufte sie wegen des rosenartigen Geruchs des angeschnittenen Wurzelstocks auf den Namen Rhodiola rosea.

Doch nicht nur in Europa, auch in Asien ist Rosenwurz bekannt. So soll der chinesische Kaiser im Mittelalter große Expeditionen beauftragt haben, um an die Pflanze zu gelangen. Der Extrakt wird dort so geschätzt, dass die Heilpflanze als „goldene Wurzel" betitelt wurde.

Den größten Erfolg feierte die Rosenwurz jedoch in Russland. Auch dort wird die Heilpflanze „Золотой Корень, Solotoy Koren“, also „goldene Wurzel“ genannt. Der Rosenwurz wird in der Volksmedizin als traditionelles Arzneimittel eine positive Wirkung nachgesagt. Sie soll die Belastungsfähigkeit und Ausdauer steigern, Reizbarkeit und Müdigkeit senken.

Einen wahren Hype erlebten Rosenwurz-Extrakte in den 1960er Jahren. Die Forschung um die Heilpflanze intensivierte sich. Wissenschaftler in der ehemaligen Sowjetunion beschäftigten sich mit der Untersuchung der Rosenwurz. Doch die Ergebnisse blieben in der westlichen Welt zunächst weitestgehend unbekannt. 1975 brachte das sowjetische Gesundheitsministerium „Rhodiola Extrakt Flüssig“ auf den Markt. Dieser sollte bei Dauerbelastung gegen Müdigkeit helfen und die Arbeitsleistung verbessern. Rosenwurz-Extrakte wurden unter anderem auch von russischen Kosmonauten verwendet, um die extrem fordernden Bedingungen im All besser zu bewältigen.

Wie wirkt Rosenwurz?

Rosenwurz hat eine adaptogene Wirkung. Als Adaptogene werden pflanzliche Wirkstoffe bezeichnet, die bei Stress die Anpassungsfähigkeit des Körpers erhöhen.

Für Rhodiola-Extrakte konnte in Laborexperimenten gezeigt werden, dass sich diese positiv auf den Energiestoffwechsel auswirken und die in stressigen Phasen erhöhte Ausschüttung von Stresshormonen normalisieren. Durch die Linderung der Stress-Symptome wie Müdigkeit und Erschöpfung wird die geistige und körperliche Leistungsfähigkeit wieder erhöht.

In der Wurzel der Rosenwurz (Rhodiola rosea) stecken eine Vielzahl wertvoller Inhaltsstoffe. Doch vor allem die sogenannten Rosavine machen die positive Wirkung der Wurzel aus. Sie heißen Rosavin, Rosin und Rosarin.

Vitango® enthält den Rhodiola rosea-Extrakt WS® 1375. In ihm liegt der Anteil an Rosavinen bei einem gleichbleibend hohen Gehalt von mindestens drei Prozent. Für die Herstellung von Vitango® werden deswegen nur hochwertige Rhodiola rosea-Pflanzen genutzt. Sie müssen mindestens vier Jahre alt sein, damit sie die gewünschten Inhaltstoffe in ausreichendem Maße enthalten.

Wem hilft Vitango®?

Dank der adaptogenen Eigenschaften der Rosenwurz, hilft Vitango® bei anhaltender Stressbelastung. Denn typische stressbedingte Beschwerden wie Müdigkeits- und Schwächegefühl werden gelindert.

Vitango® kann vielen Menschen helfen, die unter anhaltenden Stressbelastungen leiden. Beispielsweise solchen, die familiär oder beruflich sehr eingespannt sind. Beruflicher Leistungsdruck oder die eigenen Ansprüche an sich selbst können häufig ein Auslöser für chronischen Stress sein.    

Ein großes Themenfeld ist auch die klassische Mehrfachbelastung. Familie, Beruf, Kinder und vielleicht noch pflegebedürftige Angehörige. Das alles unter einen Hut zu bekommen fordert seinen Tribut. 

Manchen Menschen machen äußere Stressfaktoren nicht viel aus. Was sie wirklich stresst, sind die eigenen Ambitionen. Ehrgeiz ist gut, aber wenn er zu andauerndem Stress wird, kann er zu Beschwerden führen. 

Wie wird Vitango® eingenommen?

Vitango® ist einfach einzunehmen. Die übliche Dosis für Erwachsene ab 18 Jahren beträgt eine Filmtablette morgens und mittags, jeweils eine halbe Stunde vor dem Essen. Dabei werden die Filmtabletten unzerkaut und mit ausreichend Wasser eingenommen.

Vitango® sollte nicht abends eingenommen werden. Wenn das Produkt abends eingenommen wird, könnte dies zu Einschlafschwierigkeiten führen.

Vitango® ist gut verträglich, glutenfrei und laktosefrei. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln sind bisher nicht bekannt – auch nicht mit Kontrazeptiva wie der Antibabypille.

Übrigens: Vitango® ist nicht nur laktose- und glutenfrei, sondern auch vegan sowie glukosefrei. Somit ist es für viele problemlos einzunehmen.

Vitango® ist in der Anwendungsdauer nicht begrenzt. Die Behandlungsdauer richtet sich nach den stressauslösenden Faktoren. Bitte beachten Sie: Wenn Ihre Beschwerden unter der Einnahme von Vitango® länger als zwei Wochen anhalten oder sich verschlimmern, sollte ein Arzt oder eine andere in einem Heilberuf qualifizierte Person, z. B. ein Apotheker, um Rat gefragt werden.

Vitango® ist nicht verschreibungs- bzw. rezeptpflichtig.

Vitango® ist ausschließlich über öffentliche Apotheken (Offizin- und Versand-Apotheken) erhältlich.

Vitango® gibt es in drei Packungsgrößen:

PackungsgrößeReichweite
30 Stück2 Wochen
60 Stück4 Wochen
90 Stück6 Wochen

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* Wegener, T.; Rosenwurz – Arzneipflanze mit hohem adaptogenem Potential, Phytokompass 2021, Nr. 1, 26-30.

Eckert A., Adaptogene am Beispiel von Rhodiola-rosea-Extrakt, Phytotherapiekongress 2019, Abstract PV04, Z Phytother 2019, 40, S1-S44.

Anghelescu I-G., Edwards D., Seifritz E., Kasper S., Stress management and the role of Rhodiola rosea: a review. Int J Psychiatry Clin Pract 2018.

** http://waimann.de/abbild/662.html