Was ist Stress?

Stress ist zunächst einmal eine körperliche und psychische Reaktion auf äußere Reize, die zur Bewältigung von besonderen Anforderungen befähigt. Man unterscheidet gemeinhin zwischen positivem Stress (Eustress) und negativem Stress (Disstress). Ob wir Stress als positiv oder negativ empfinden, hängt davon ab, wie wir die Stressfaktoren bewerten.

Wenn wir die Anforderungen als Herausforderung sehen, kann uns das zu Höchstleistungen antreiben. Bewältigen wir diese Herausforderung, stellen sich Glücksmomente ein. Positiver Stress schadet dem Körper nicht, sondern erhöht die Aufmerksamkeit und steigert die Leistungsfähigkeit.

Befinden wir uns hingegen in einer Situation, in die wir uns nicht freiwillig begeben haben, der wir uns nicht gewachsen fühlen und die wir nicht verlassen können, fühlen wir uns ausgeliefert und überfordert. Disstress ist die Folge.

Hält dieser Zustand zu lange an, wird Stress zur Belastung für Körper und Psyche. Folgen können Bluthochdruck, Herzkrankheiten oder ernste seelische Beschwerden sein. Daher gilt Stress auch als eine der größten Gesundheitsgefahren des 21. Jahrhunderts.

Wichtig ist, zu erkennen, wann die Stimmung kippt, wann Anforderungen zu Überforderung werden. Dies gilt insbesondere für Menschen, die beruflich oder familiär stark eingebunden sind, die Arbeit und Privatleben gleichermaßen gut „bewältigen“ wollen oder die sich um Angehörige kümmern.

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Rhodiola rosea, besser bekannt als Rosenwurz, hat eine lange Tradition als Heilpflanze in Nordeuropa.

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4 Schritte gegen Stress